Das Jugendhaus wurde am 27.06.1995 eröffnet. Es steht am Paschenberg an einer lokalen Schnittstelle zwischen Wolgast-Nord und der Altstadt. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Wolgaster Krankenhaus, eine Kleingartensiedlung und ein Senioren-Wohnblock.

     

Das zweigeschossige Gebäude bietet im unteren Bereich neben dem Saal ein Foyer, die Café-Theke, Küche und Kreativ-Werkstätten. Im oberen Geschoss ist neben den Büros (Verwaltung) das Tonstudio und der Proberaum der Soundwerkstatt sowie die Geschichts-/Filmwerkstatt untergebracht.

 
 
 
 

Unsere Räumlichkeit ist durch bewegliche Wände sehr flexibel gestaltbar - ein Vorteil, den wir bei größeren Veranstaltungen nutzen können: Kino, Theater, Konzerte, Diskos…

Zum Außengelände gehören Freiflächen zum Sitzen, ein Lagerfeuerplatz, ein Bolzplatz und ein Basketball- bzw. Volleyballplatz. 

Es ist kein Witz, dass uns bereits mehrfach angehende Besucher des Jugendhauses nach dem Weg fragten und wir es ihnen erklärten. Dann fragten sie, ob das Jugendhaus beim „Peenebunker“ in der Nähe sei und wir meinten: Nein, der Peenebunker ist das Jugendhaus. Der Name ist also ein Begriff - regional und mehr noch überregional.

Mittlerweile können wir behaupten, dass wir mit unserer Arbeit die Jugendarbeit in der Stadt und der Region Mitgestalten - unser Wirkungsradius erstreckt sich also nicht nur auf das Gebäude.

Hierbei ist gerade das Konzept der Öffnung nach außen relevant. 2007 wurde die Soundwerkstatt gegründet und in diesem Rahmen entstanden immer wieder Programme, mit denen wir uns an externen Veranstaltungen beteiligten. Dabei waren wir in ganz M-V und auch in Polen unterwegs - und das sehr erfolgreich. 

2010 feierten wir mit einem großen Open-Air-Fest das 15-jährige Bestehen des Jugendhauses Wolgast. Dieses Fest war zugleich das letzte als Einrichtung der Stadt Wolgast. Da die Stadtvertreter weniger die Erfolge unserer Arbeit als das Geld sahen, was diese Arbeit kostet, wurde Ende 2011 beschlossen, das Haus in freie Trägerschaft zu geben.  

Nach einer Ausschreibung wurde die Trägerschaft zum 1. Januar 2012 an das Kreisdiakonische Werk Greifswald-Ostvorpommern e.V. übergeben.

Fortan bauen wir die Einrichtung aus zu einem Jugendkulturzentrum. Da dieses Wort aber schwer von den Lippen geht und wir die Jugendsozialarbeit ebenso fortführen, nennen wir uns derzeit:

Unser Motto lautet: Miteinander auf dem Weg. Eine Vielzahl an Möglichkeiten bieten wir im Haus und auch in unserer Stadt, wenn es um die Jugendarbeit geht. Dabei können wir auf die Unterstützung vieler Partner zurückgreifen, die wir hier nicht einzeln nennen, denen wir aber dafür danken möchten…

Wir begeistern für viele Dinge - wir sind aber auch für vieles zu begeistern und versuchen, jugendliche Gedanken und Wünsche in die Realität umzusetzen: Miteinander auf dem Weg...  

Ein Besuch bei uns lohnt - schaut einfach vorbei und kommt mit uns ins Gespräch…